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35 getötete Palästinenser, das ist die Bilanz des Januars, des ersten Monats der neuen Netanjahu-Regierung mit seinen ultrarechten Partnern Ben-Gvir und Smotrich. Wie eine Studie des Human Rights Euro Med Monitors mit dem deutlichen Titel "Pulling the trigger is the first resort" zeigt, bestätigt die Zahl nur die klare Tendenz der vergangenen Jahre: 2022 verzeichnete die Statistik einen Anstieg bei den getöteten Palästinensern um 82 %, gegenüber dem Jahr 2020 hat sich die Zahl der getöteten Palästinenser:innen sogar beinahe verfünf­facht. Hat die israelische Armee ein Sicherheitsproblem? Sicher nicht, denn eine Analyse zeigt, dass es sich bei der Mehrheit um Zivilisten in Operationen handelt, für die es keinerlei Rechtfertigung gab (ZumBericht).
Traurig ist die Reaktion des „Westens“, nach dem aktuellen Besuch von US-Außenminister Blinken ist klar, die ultrarechte israelische Regierung muss keinen Druck fürchten, und das gilt, obwohl große jüdische Organisationen deutlich nach Sanktionen rufen. Wer glaubt, die aktuelle Situation ließe sich mit Ignoranz gegenüber dem Leid der Palästinenser:innen aussitzen, irrt. Die Reaktion auf das Massaker von Jenin zeigt, dass es einen geeinigten Wider­stand im gesamten historischen Mandatspalästina gibt. Während wir hier nur vom Angriff eines Palästinensers auf die Siedlung Neve Yaacov mit 7 Toten erfahren haben (der Schütze trug den Namen seines von Siedlern ermordeten Groß­vaters), gibt es ständig zahlreiche Demonstrationen von Palästinensern mit linken jüdischen Israelis im gesamten Land. Und die Palästinenser arbeiten auf allen Ebenen, bei der UN sowie mit zivilgesellschaftlichen Boykott- und Sanktionsforderungen gegen Menschenrechtsverletzungen.

Besonders möchten wir in unserem Januar-Infobl@att jedoch auf unsere Veranstaltung mit Tony Greenstein am 24. Februar 2023 in Stuttgart hinweisen, der eine Studie verfasst hat, über die Politik der zionistischen Bewegung während des Holocausts.

Ein Tag der Proteste und des Widerstands in ganz Palästina nach dem „Massaker" in Jenin
Mariam Barghouti
mondoweiss.net, Übersetzung Pako
Tweet der, Chefredakteurin der Publikation ‚Jewish Currents‘, Arielle AngelTwitter

Diese Proteste im ganzen historischen Mandats­palästina folgten auf  das Massaker der israel­ischen Armee in Jenin mit 9 Toten (darunter 2 Kindern), das die Zahl getöteter Palästinenser auf 32 in den 1. drei Wochen des Jahres 2023 erhöhte, die ständigen Provokationen der israelischen Siedler, des Geheimdienstes und der bewaffneten Streitkräfte, die an der völker­rechtswidrigen Annexion des kleinen verblieb­enen Teils der Westbank beteiligt sind. In diesem Zusam­menhang muss es gehen werden, dass Khayri Alqam, 21, 7 Siedler in Neve Yaakov erschossen hat. Khayri trägt den Namen seines von Siedlern ermordeten Großvater. Neve Yaakov steht auf Land, das der israelische Staat von palästinensischen Nachbarn konfisziert hat.

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Farkha: Das palästinensische Ökodorf setzt Basisdemokratie in die Tat um
Fatima AbdulKarim
972mag.com, Übersetzung Pako
Mustafa Hammad, Bürgermeister von Farkha auf seinem Land, in der Nähe seines Hauses (Januar 2023)
Ahmad Al-Bazz

Im Zentrum der besetzten Westbank, zwischen Nablus und Ramallah liegt auf einer Anhöhe ein Ort des Feminismus, Kommunismus und der partizipativen Basisdemokratie. Das Dorf Farkha, das bis zum Ende des Jahrzehnts völlig selbständig werden will, wurde vor einigen Jahren als erstes Ökodorf in Palästina anerkannt. Fünf der neun Sitze im Dorfrat werden derzeit von Person­en unter 38 Jahren besetzt, während ähnlich besetzte Komitees in verschiedenen Bereichen daran arbeiten, das Leben der Bewohner:innen zu verbessern.

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Palästinensische Gefangene nennen diesen Bus ein „fahrendes Grab“
Ghada Hania
mondoweiss.net, Übersetzung Pako
Israelischer Gefangenenbus
Palestinian Ministry of Detainees’ Affairs

Der Staat Israel wendet zahlreiche Metho­den an, um palästinensische Gefangene zu kontrol­lieren und zu malträtieren. Meist handelt es sich um schwere Verstöße gegen deren Rechte, einschließlich Internatio­nalem Recht. Diese Menschenrechts­verletzungen werden stillschweigend durch die internationale Gemeinschaft unterstützt, da sie es unterlässt, den israelischen Staat zur Verantwortung zu ziehen. Eines der weniger bekannten Instrumente der Unterdrückung ist ein scheinbar harmloses Verkehrsmittel: der Bus. Die absichtlich extrem gestalteten Bedingungen mit Hitze, Kälte, mangelnder Belüftung in "Al-Bosta" lassen die Transporte zu einer Form der Folter für die Gefangenenwerden. 

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Antisemitische Zionisten – das ist kein Widerspruch in sich
Peter Beinart
Jewish Currents, Übersetzung Pako
Ex-Präsident Donald Trump erhält die Theodor-Herzl-Goldmedaille auf der Gala zum 125-jährigen Bestehen der Zionistischen Organisation Amerikas in New York am 13.11.22.zoa

Fachleute zeigen sich überrascht darüber, wenn sich Antisemitismus und Zionismus überschneid­en, aber die Ideologien haben viel gemeinsam ...Letzten November verlieh die ‚Zionist Organization of America‘ (ZOA) Donald Trump ihre höchste Auszeichnung, die Theodor-Herzl-Medaille in Gold. Neun Tage später speiste der ehemalige Präsident mit zwei der prominen­tes­ten Antisemiten Amerikas, dem Rapper Kanye West und dem weißen nationalistischen Provoka­eur Nick Fuentes...  Peter Beinart zeigt anhand von Untersuchungen und vielen Beispielen, dass sich Antisemitismus häufiger mit Zionismus verbindet als Antizionismus und schafft damit Klarheit über eine öffentliche Diskussion, die die wirklichen Verhältnisse ignoriert. 

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Das Erbe von Mahmoud Abbas
T. Baconi, Y.Hawari, T.Kenney-Shawa, A. Tarti
al-shabaka.org, Übersetzung Pako
Mahmoud Abbas
AlJazeera

Tareq Baconi, Yara Hawari, Alaa Tartir und Tariq Kenney-Shawa üben scharfe Kritik an der palästinensischen Behörde. Gemeinsam machen sie deutlich, dass Abbas die Aufrechterhaltung des Status quo der israelischen Besatzung und Apartheid, die Kriminalisierung des palästinen-sischen Widerstands, die Unterdrückung des demokratischen Prozesses und die Aufgabe einer umfassenden Vision für eine entkolonialisierte palästinensische Zukunft zu verantworten hat. Mit seinem vermut­lichen Nachfolger, dem Hussein Al-Sheikh wird sich daran nichts ändern. Die vier Diskutierenden machen klar, dass die Behörde ihren eigenen Einfluss untergräbt. 

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Der Jüdische Nationalfonds: Eine Wohl­tätigkeitsorganisation ist an ethnischer Säuberung beteiligt
Omar Ahmed
middleeastmonitor.com, Übersetzung Pako
Dr. Uri Davis: The JNF/KKL: A charity complicit with ethnic cleansing
MEMO Publishers
Pako

The JNF/KKL: A Charity Complicit with Ethnic Cleansing (JNF/KKL: Eine Wohl­tätigkeits­organisation, die an ethnischer Säuberung beteiligt ist) von Dr. Uri Davis, Akademiker und Bürgerrechtler, ist die neueste Veröffentlichung des MEMO-Verlags. Das Buch bringt die andauernde „Greenwashing“-Politik des Apartheid­staates Israel ans Licht. Der Jüdische Nationalfonds, der international immer noch als wohltätige Organisation anerkannt ist, die angeblich für den Umweltschutz arbeitet, ist in Wirklichkeit eng in die ethnische Säuberung Palästinas und die Vertreibung der Palästinenser verstrickt. 

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Zionismus während des Holocausts – Die Instrumentalisierung der Erinnerung im Dienst von Staat und Nation
Pako
Pako-Website
Tony Greenstein: Zionism During The Holocaust -Weaponisation of Memory in the Service of State and Nation
Hintergrund: 1937 Madison Square Garden in New York, Versammlung zum Boykottaufruf gegen Nazideutschland.
Die zionistische Bewegung war gegen einen Boykott.
Pako

Der Staat Israel macht die Erinnerung an die Verbrechen des Holocausts zu einer Waffe, um das israelische siedlerkolo­nialistische Apartheidsystem und seine Kritiker zu diffamieren. Dabei wird auch der Antisemitismusbegriff in gefährlicher Weise instrumentalisiert und verfälscht. Für den erfahrenen Antifaschist und Antizionist Tony Greenstein war dies Anlass, sich auf der Grundlage seines breiten Wissens damit ausein­anderzusetzen, wie die zionistische Bewegung mit Rechtsextremen, mit den Nazis und mit der dunklen Zeit des Holocaust umgegangen ist. Auf unserer Veranstaltung mit Tony Greenstein am Freitag, 24. Februar, 18 Uhr, im Linken Zentrum Lilo Hermann in Stuttgart gibt es Gelegenheit mit ihm zu diskutieren. 

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Der Kampf der äthiopischen Israelis um ihre Würde ist mit dem der Palästinenser verbunden
Adane Zawdu Gebyanesh
middleeasteye.net, Übersetzung Pako
Das vor Kurzem veröffentlichte Video: „Ich ibn der Gefangene Avera Mengistu“
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Die israelische Gesellschaft diskriminiert in rassistischer Weise auch zwischen Juden. Die Gleichgültigkeit der israelischen Öffentlichkeit gegenüber der Not des gefangenen israelischen Staatsbürgers Avera Mengistu offenbart den ungleichen Wert, der Leben im Staat Israel beigemessen wird. Mengistu, Staatsbürger äthiopischer Herkunft mit kognitiver Einschränk­ung, kletterte 2014 über die Sperranlage in den Gazastreifen und wurde von der Hamas gefangen genommen. Während beispielsweise Gilad Shalit nach 5 Jahren über einen Gefangen­enaustausch frei kamen, bewegt sich im Fall  von Avera Mengistu nichts. Äthiopische Juden solid­arisieren sich immer wieder mit den Paläs­tin­ensern, da sie sich ebenso unterdrückt fühlen. 

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Kein Vergeben! Kein Vergessen! Gedenken & Kämpfen! 
Mehrere Stuttgarter Organisationen 
Pako-Website
Die Demonstration beginnt am Sonntag, 19. Februar 2023, um 15 Uhr auf dem Karlsplatz in Stuttgart. Aufruf

Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi,  Mercedes Kierpacz,  Hamza Kurtović,  Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu,  Ferhat Unvar, – Kaloyan Velkov: Sie alle sind Opfer des Terror­anschlags vom 19. Februar 2020 in Hanau, den ein Rassist verübte, für den Migrant:innen die "Kultur und den Wohlstand des deutschen Volkes" bedrohen. Bis heute ist vieles nicht aufgeklärt,  was den Mörder unterstützte, z. B. warum die Notrufe bei der Polizei nicht ent­gegengenommen wurden,  Sein Vater schikaniert Angehörige und Freunde der Opfer, ohne konse­quent zur Rechenschaft gezogen zu werden. Das alles ist Grund genug, auch am 3. Jahrestags des Anschlags zu demonstrieren und die Forderungen der Angehörigen zu unterstützen. 

Link zum Aufruf
Zukunft der palästinensischen Beduinen im Naqab
Mehrere Veranstalter
Pako-Website
Nadia Alatawneh zeigte die palästinensische Kultur im Negev.
Zum Video ihrer Veranstaltung in Zürich
Pako

Die Architektin und Aktivistin Nadia Alatawneh hat in 4 Veranstaltungen in der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz Einblick in die Geschichte und Kultur der Palästinenser im Negev gegeben und über den Raub an deren Land durch den israelischen Staat und die Siedler informiert. Daran ist auch der in der BRD als gemeinnützige Umweltorganisation bezeichnete JNF-KKL beteiligt, der mit seiner "Wüstenbe­grünung"  an der Zerstörung von Gärten, Felder und Dörfer der Palästinenser beteiligt ist. Die Besucher haben viel Neues erfahren, z. B. dass die Negev-Palästinenser vor 1948 Getreide nach Europa exportierten. Für den Wiederaufbau von Arakib hat sie viele detaillierte Pläne vorgestellt.

Link zur Zusammenstellung
Die Rassenlogik hinter der Teilung Palästinas
Yair Wallach
972mag.com, Übersetzung f. Pako A. Riesch
Der Plan sah vor, dass mehr als 56% des britischen Mandatsgebiets von Palästina zu einem jüd. Staat gehören sollte.
Die einheimische palästinensische Bevölkerung wurde nie um Zustimmung gefragt, sondern bewusst ignoriert.
Pako-Grafik

Yair Wallach arbeitet die rassistische Sichtweise heraus, die hinter dem Vorschlag steckt, Palästina zu teilen. Dass sich das Konzept so lang hält, obwohl deutlich ist, dass es sich nicht ver­wirklichen lässt, dürfte auch damit zusammenhängen, dass diese Sichtweise nie über­wunden wurde. "Die Juden wurden als ein semitisches oder orientalisches Volk rassifiziert, dessen Ursprung außerhalb Europas lag – nämlich im historischen „Land Israel“. Daher sahen Großbritannien und der Völkerbund in Palästina keinen Konflikt zwischen europäischen Siedlern und arabischen Eingeborenen, sondern einen Zusammen­stoß zwischen zwei nationalen Gruppen: einer, die in Palästina heimisch war und einer, die dort "wieder angesiedelt" wurde

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Das historische Palästina – Gestern und Heute
Ilan Papp­­é
thisweekinpalestine.com, Übersetzung Pako
Januar-Ausgabe: This week in Palestine
This week in Palestine

"Es gibt eine jahrhundertelange Geschichte eines geografischen Raums namens Palästina, an dem im Laufe der Jahre verschiedene politische Strukturen entstanden sind. Die dort lebenden Menschen, seien es Christen, Juden oder Muslime, waren Palästinenser:innen. Menschen jüdischen Glaubens machten die meiste Zeit über etwa 1 Prozent der Bevölkerung aus ,die später auf etwa 10 Prozent anwuchs; als der Zionismus aufkam, folgten die meisten von ihnen jedoch dieser Ideologie nicht."
Ilan Pappe schrieb für This week in Palestine einen kurzen, aber aussage­kräftigen Überblick über die palästinen­sische Geschichte. 

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Während die israelische Regierung „kühne“ extremistische Schritte unternimmt, fordern einige in den USA Sanktionen
Philip Weiss
mondoweiss.net, Übersetzung f. Pako A. Riesch

Die US-Regierung hat den Besuch Ben-Gvirs an den heiligen Stätten und auch die Erweiterung von Westbank-Siedlungen scharf kritisiert. Einige in den USA fordern aber nun den Rückzug der US-Militärhilfe und die Unterstützung von BDS, der Kampagne für Boykott, Desinvestition und Sanktionen. Die Rufe kommen nicht nur von der Jewish Voice for Peace, sondern reichen bis ins liberal-zionistische Lager wie Americans for Peace Now. 

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Zum ersten Mal in 40 Jahren ist Karim Younis wirklich frei 
Gideon Levy
haaretz.com, Übersetzung für Pako G. Merz
Re: Karim Younis
Twitter

Willkommen, Karim Younis, ahlan wa sahlan! Ich war so glücklich über Deine Freilassung aus dem Gefängnis wie jede anständige Person, die den Augenblick sah, als Du nach 40 Jahren Gefängnis nach Hause zurückkehrtest. Die Umarmungen von den Männern, die Freudentränen der Frauen und das  teilnahmslose Gesicht des 66jährigen Mannes, der für den größten Teil seines Lebens eingesperrt gewesen war. Es war wohl das erste Mal, dass jemand während 40 Jahren Younis umarmt hatte; es war das erste Mal, dass er frei war. Wie sollte man dadurch nicht bewegt sein? – Gideon Levy schreibt über die Qual des Sicher­heitsgefangenen Karim Younis und kritisiert dabei, wie der Staat Israel mit palästinensischen Gefangenen umgeht. 

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Neue Geschichtsschreibung stellt Israels Einfluss auf die westliche Vorstellungswelt in Frage
Steve France
mondoweiss.net, Übersetzung Pako
Tomas Su­­àrez
Palestine Hijacked: How Zionism Forged an Apartheid State from the River to the Sea
State of Terror: How Terrorism created modern Israel
thomassuarez.com

Der Autor Thomas Suárez stützt sich bei seinen Veröffentlichungen auf Dokumente in schlecht zugänglichen und neu geöffneten Archiven. In seinem neuen Buch "Palestine Hijacked" präsen­tiert er neue und bestehen­de Forschungsergebnisse, die belegen, dass die Nakba entschieden war, bevor sie begann. Das Ergebnis stand bereits fest, bevor die UN-Teilungsresolution vom November 1947 überhaupt vorgeschlagen wurde. Suárez wählt einen einfachen, aber effektiven chronologischen Ansatz, der in den frühen Jahren des Ersten Weltkriegs mit den Machenschaften beginnt, die 1917 zur Balfour-Erklärung führten.

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Israel rückt immer weiter nach rechts, dem Abgrund zu
Sylvain Cypel, Ezra Nahmad
orientxxi.info, Übersetzung Pako
Israelisches Militär zerstört Unterkünfte
in Masafer Yatta
wafa.ps

Am 30. Dezember 2022, dem Tag nach der Ratifizierung der neuen Koalitionsregierung durch das israelische Parlament, forderten die Vereinten Nationen den Internationalen Gerichtshof auf, ein Gutachten über „die andauernde Verletzung des Rechts des palästin­ensischen Volkes auf Selbstbestim­mung durch Israel“ abzugeben. ...." Sylvain Cypel analysiert, wie stark sich Netanjahu von der extremen Rechten in seiner Regierung abhängig macht. Beide Autoren sehen die Stärke der  extremen Rechten in der israelischen Politik als Konsequenz  von 75 Jahren siedlerkolonialist­ischer Unterdrückung der Palästinenser:innen. 

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