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Die Nakba, die ethnische Säuberung Palästinas, die untrennbar mit der Gründung des Staates Israel 1948 verbunden ist, bildet zum 75. Jahrestag den Schwerpunkt des Infobl@tts des Palästinakomitees. Dabei kommt mit Ilan Pappe einer der „neuen“ israelischen Historiker zu Wort, die mit ihren Forschungen die Darstel­lung ihrer palästinensischen Kollegen bestätigten. Wir haben auch einen Artikel von Edward Said aufgenommen, der 1998 über eine Begegnung von palästinen­sischen Geschichtswissenschaftlern mit den „neuen“ israelischen Historikern berichtete und die Paradoxie herausarbeitete, dass diese nicht bereit waren, die sich aufdrängenden Konsequenzen aus ihren Forschungsergebnissen zu ziehen. Diesen Mut brachte schon damals allein Ilan Pappe auf. Die Nakba wird ungebrochen fortgesetzt, bis zur heutigen Konsequenz einer Regierung, in der faschistische kahanistische Politiker eine dominierende Rolle spielen. Jonathan Cook arbeitet heraus, wie das rassistische israelische Herrschaftssystem zu diesem Ergebnis führt und warum sich dies innerhalb der israelischen Apartheid nicht korrigieren lässt. BRD- und EU-Politiker zeigen eine erschreckende Bereitschaft, mit diesen ultrarechten Politikern zusammen zu arbeiten, dies gilt für den Botschafter der BRD Seibert wie für die Polizeiinstitutionen der EU.
In Stuttgart gibt es am Dienstag, 9. Juni 2023, um 18.30 Uhr die Gelegenheit, sich im Linken Zentrum Lilo Hermann über diese aktuelle Entwicklung zu informieren. Referent ist der Politikwissenschaftler Dr. Shir Hever, der auch Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden ist. Wir danken dem Offenen Treffen gegen Militarismus und Krieg für die Zusammenarbeit. Mit der Nakba und der aktuellen Situation setzt sich auch ein Interview auseinander, das Katja Hermann, Rosa-Luxemburg-Stiftung, mit Karin Gerster, Büroleiterin in Ramallah und ihrem Kollegen in Tel Aviv, Gil Shohat.

Das westliche Schweigen erfordert eine Konfrontation: Ilan Pappe über die Nakba, Gaza und umfassende Solidarität
Ilan Pappe
Palestine Chronicle Übersetzung Pako
Shehdeh Taha, 85, der die Nakba im Jahr 1948 erlebte, wurde erneut vertrieben, als Israel am 14. Mai 2023 das Haus seiner Familie zerstörte
Palestine
Chronicle

Ilan Pappe zeigt, wie deutlich die siedler­kolonialen Absichten vor und nach der Nakba von 1948 waren. Es geht darum, das Schweigen zu brechen: „Jüngste Forschungen haben gezeigt, dass seit dem Ende des 1. Weltkriegs und bis zur Nakba die verschiedenen Untersuch­ungs­kommissionen, die entweder vom Völker­bund oder von der britischen Regierung entsandt wurden, ihre Auftraggeber davor warnten, dass die fortgesetzte Kolonisierung Palästinas sich als katastrophal für die einheim­ische Bevölkerung erweisen würde. Die Worte der Shaw-Untersuchungs­kommission von 1930 waren: „Der jüdische Landerwerb stellt eine unmittelbare Gefahr für das nationale Überl­eben der Araber dar.....“

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Israels Staatsprojekt gerät aus den Fugen – von innen heraus
Jonathan Cook
middleeasteye.net, übersetzung Pako
Siedlerattacke auf Burqa/Nablus im Mai 2023. stoppthewall.org

Jonathan Cook arbeitet heraus, wie ein rassistisches System im Staat Israel eine gewalttätige Siedlerbewegung entstehen ließ. Die ist jetzt zu stark, um noch beherrschbar zu sein, stellt Cook fest: "Den Niedergang des Staates Israel werden nicht ein Angriff der arabischen Staaten oder internationale Sanktionen bewirken. Vielmehr haben seine Führer ein Monster geschaffen, das sie nicht mehr zähmen können. Während der Staat Israel sein 75-jähriges Bestehen feiert, zeigt das Projekt des Staatsaufbaus, das 1948 durch die Vertreibung von 750 000 Palästinensern aus ihrer Heimat zementiert wurde, erste Anzeichen des Scheiterns...."

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Palästina wurde in 12 Monaten zerstört – aber die Nakba dauert seit 75 Jahren an
Ilan Pappe
middleeasteye.net, Übersetzung Pako
Ilan Pappe hat nachgewiesen, dass die Vertreibung der Palästinenser systematisch geplant war. westendverlag.de
westendverlag
Hintergrund Wikipedia

Die Nakba hat das Leben und die Hoffnungen der Palästinenser vernichtet. Nur ein umfas­sender Prozess der Wiederherstellung von Gerechtigkeit mit weltweiter Unterstützung kann das Unrecht wiedergutmachen. Der Ilan Pappe-Artikel bietet einen kompakten Einblick in die Nakba und ihre historischen Hinter­gründe: "Anfang Februar 1947 beschloss das britische Kabinett, das Mandat über Palästina zu beenden und das Land nach fast 30 Jahren der Herrschaft zu verlassen. Die Wirtschaftskrise in Großbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg brachte eine Labour-Regierung an die Macht, die gewillt war, das Empire zu verkleinern ... Palästina erwies sich als Last und nicht mehr als Vorteil....."

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Für Palästinenser:innen ist das Lokale das Nationale
Diana Greenwald
jadaliyya.com, Übersetzung  f. Pako A. Riesch
Slogan: „Palästina: Besetzt, aber nicht erobert“
Protestplakat während der Intifada der
Einheit im Mai 2021
counterpunch.org

Unter der direkten israelischen Herrschaft in den 1970er Jahren haben palästinensische kommunale Einrichtungen den politischen Widerstand begründet. Die Gründung der Palästinensischen Autonomiebehörde hat zu einer Zersplitterung und Demobilisierung der Palästinenser:innen in der Westbank geführt, doch haben lokale Politiker, die das Osloer Abkommen ablehnen, ... den Weg in die kom­munalen Institutionen gefunden, wo sie sich auf die Legitimität ihres Rufes stützen, um lokale Regierungskapazitäten aufzubauen. Die Geschichte zeigt, dass eine Reduzierung der palästinensischen Organisationen und Instituti­onen auf die lokale Ebene, wie Smotrich anstrebt, die palästinensische Politik nicht entnationa­lisieren wird. 

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Nakba-Gedenken und Proteste unterdrückt – die Stadt Berlin treibt Repression auf die Spitze
Hebh Jamal 
mondoweiss.net, Übersetzung Pako
Ein jüdischer Teilnehmer des Protests äußert sich beunruhigt über schwarz gekleidete, aggressiv Filmende. Die verweigern jegliche Auskunft – der Film belegt das für Journalisten nicht akzeptable Verhalten? Siehe: Video.
Screenshot

Seit April 2022 sind in Berlin 11 Protest­aktionen zur Nakba verboten worden, das sind 2022 und 2023 fast alle. Das stößt u.a. bei  jüdischen Berlinern, die angeblich geschützt werden sollen, auf Protest. Hebh Jamal gibt einen Überblick über die Angriffe auf die pro-palästin­ensische Protest­bewegung. Äußerst fragwürdig war auch das aggressive Vorgehen der Polizei auf der Kundgebung der Jüdischen Stimme am 20. Mai. Dabei informierten Polizei und einige Presseorgane falsch über die Ereignisse. Wichtige links sind auch: juedische-stimme.de und Video

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Der religiöse Zionismus enthüllt dessen Charakter: Eine historische Chance für einen demokratischen Staat?
Naji El-Khatib 
Palestine Chronicle, Übersetzung Pako
Theodor Herzl auf dem ersten zionistischen Kongress in Basel 1897: Auch er vertrat die Idee eines „jüdischen“ Staats, der von Ägypten  bis zum Euphrat reicht. 
wikicommons

75 Jahre nach der Nakba hat sich die israelische Gesellschaft immer weiter nach rechts verschoben. Die feine Linie zwischen dem zionistischen Staat als Apparat und seiner Siedlergesellschaft wird immer dünner, seine Realität als kolonisierendes Unternehmen vom Fluss bis zum Meer, und nicht nur in der Westbank, wird klar. Das Gegenkonzept zum Staat Israel, der die Bevölkerungsgruppen trennt und ihnen ungleiche Rechte zuweist, nämlich der einzige demokratische Staat mit gleichen Rechten für alle seine Bewohner im historischen Mandatspalästina, wird seit Jahren diskutiert und hat viele Anhänger. Die  Initiativen melden sich in der jetzigen Situation, die das System Israel  so deutlich entlarvt, verstärkt zu Wort.

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Ein Jahr nach dem Mord an der Journalistin Shireen Abu Akleh
Shatha Hanaysha
mondoweiss.net, Übersetzung Pako
Shireen Abu Akleh (li) und ihre Kollegin Shatha HanayshaShatha Hanaysha

Am 11. Mai 2022 wurde die bekannte palästinensische Journalistin Shireen Abu Akleh von der israelischen Armee erschossen. Dieser Beitrag wurde von der palästinensischen Journalistin Shatha Hanaysha verfasst, die neben der  palästinensischen Journalistin Shireen Abu Akleh stand als diese getötet wurde. Beide berichteten gemeinsam am 11. Mai 2022 über den israelischen Einmarsch in das Flüchtlingslager Dschenin. Beide trugen eindeutig ihre Pressewesten und Schutzkleid­ung, als Abu Akleh von den israelischen Streitkräften erschossen wurde und die Soldaten fortfuhren auf Hanaysha zu feuern.

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Internationale Solidarität, Ausstellung zur Nakba und lebendige Kultur zum Palästina-Nakba-Tag in Stuttgarts Zentrum
PaKo
palaestinakomitee-stuttgart.de
Palästinensische Kultur, Infos zur Geschichte und politischen Situation: 75 Jahre Nakba sind auch Thema in Stuttgarts StadtzentrumPako

In Stuttgart findet die Kundgebung und Veranstaltung des Palästinakomitee Stuttgart zum Nakba-Tag seit 10 Jahren und pandemie­bedingt zum 8. Mal statt. Zur Veranstaltung gehören Information, palästinensische Kultur, internationale Beiträge und die Nakba-Ausstellung. Zu 75 Jahren Nakba sprachen in Stuttgart u.a. Schirmfrau Fanny Reisin, Clifton West von Black Lives Matter, Mohammed Habbal und seine Gruppe machten Musik, die palästinensische Tanzgruppe Raj'een sowie die kurdische Sängerin Zeynep Enhas traten auf. Filme zum Palästina-Nakba-Tag finden sich unten rechts.

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Neue Geschichte, alte Ideen: Edward Said begegnet den „neuen“ israelischen Historikern 
Edward Said
english.ahram.org.eg, Übersetzung Pako

 Al Ahram hat am 14. Mai 2023 einen Artikel von Edward Said, dem palästinensisch-US-amerikanischen Literaturwissenschaftlers wieder abgedruckt, den dieser 1998 verfasst und veröffentlicht hatte. Said berichtet darin über eine Konferenz mit den „neuen“ israelisch­en Historikern, die mit ihren Forschungen die gewalttätige Vertreibung der Palästinenser durch zionistische Milizen belegt hatten, und einer Gruppe palästinen­sischer Geschichts­wissenschaftler, zu denen er gehörte. Said erörtert den an Schizophrenie grenzenden Widerspruch, der die "neuen" israelischen Historiker zögern lässt, die unvermeidlichen Schlussfolgerungen aus ihren eigenen Erkennt­nissen zu ziehen. Ilan Pappe hat auf den Artikel hingewiesen. 

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Der deutsche Botschafter in Tel Aviv hält sich nicht an deutsche Außenpolitik
Rashad Alhindi
rashadalhindi.substack.com
Auch Sven von Storch von der deutschen, ziemlich antisemitischen AFD ist Autor bei Arutz Sheva. Screenshot

Der palästinensisch-deutsche Journalist und Filmemacher Rashad Alhindi ist auf einen bemerkenswerten Tweet des deutschen Bot­schafters in Tel Aviv Steffen Seibert gestoßen Seibert gab dem rechtsextremen israelischen Internetsender Arutz Sheva, dem radikalen Sprachrohr der israelischen Siedlerbewegung, ein Interview – ohne jegliche Kritik an deren klar völkerrechts­widrigen Auffassungen und Aktivi­täten. Rashad Alhindi hat deswegen auch nach­gehakt beim Auswärtigen Amt und bei der deut­schen Botschaft in Tel Aviv – wie lässt sich so ein Interview vereinbaren mit den offiziellen Po­si­tionen der Bundesregierung, lautet seine Frage. 

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„Das System lernt, dich zu erkennen“: Amnesty prangert automatisierte Apartheid an
Ameera Kawash
972mag.com, Übersetzung Pako
Video-Überwachung in Ostjerusalem
Anne Paq/Activestills

Amnesty International (AI) hat einen Bericht zum Einsatz von Gesichtserkennungs­technologie in Hebron und Ostjerusalem erstellt. Ameera Kawash hat mit  Matt Mahmoudi, AI-Berater, darüber gesprochen, wie diese Technologie die Kontrolle Israels über die Palästinenser:innen verstärkt. Die israelischen Behörden setzen hochent­wickelte Überwachungsinstrumente ein, um die Segregation zu verstärken und die Apartheid gegen Palästinenser:innen zu automatisieren», sagte AI-Generalsekretärin Agnès Callamard. Siehe auch:  amnesty.ch.

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Internes Dokument: Die EU unterstützt Israels Killer-Polizisten bereitwillig
David Cronin
electronicintifada.net,  Übersetzung Pako
Ben Gvir (Mitte) mit israelischen Polizisten im Al Aqsa-Bereich.
via Twitter

Itamar Ben-Gvir war bei seinem jüngsten Vorstoß auf das Gelände der Jerusalemer Al-Aqsa-Moschee nicht allein. Der Minister für nationale Sicherheit wurde von israelischen Polizeibeamten flankiert, darunter der Chef der israelischen Polizei, Kobi Shabtai. Der rechtsextreme, gewalttätige Ben Gvir sitzt fest im Sattel. David Cronin weist auf die beunruhigende Tatsache hin, dass die EU mit der israelischen Polizei und auch der Grenz­polizei für die Westbank zusammen­arbeitet, für die Ben Gvir jetzt zuständig ist. An dieser Zusam­men­arbeit hält die EU bisher fest.

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Palästina: Von der Kolonialisierung direkt zur Apartheid
Alain Gresh
orientxxi.info, Übersetzung Pako
Der Marxist und Historiker Maxime Rodinson schrieb 1973: Israel, a colonial-settler State
Pako

Alain Gresh, Herausgeber von Le Monde Diplomatique, nimmt die inzwischen in Frankreich lebhaft geführte Diskussion um die israelische Apartheid zum Anlass, den ideologischen Hintergrund zu analysieren, der die Verurteilung dieses israelischen Systems behindert. Dahinter stecken eine Menge überhaupt nicht rationaler Legenden: "Die für den 4. Mai in der französischen Nationalversammlung angesetzte Debatte über eine Entschließung, in der die „Institutionalisierung eines Apartheidregimes durch den Staat Israel als Folge seiner Kolonialpolitik“ verurteilt werden sollte, hat empörte Proteste, Empörungsschreie und die vorhersehbaren Vorwürfe des Antisemitismus hervorgerufen. ....."

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Der Ruf eines israelischen Black Panther nach wahrer Demokratie
Reuven Abergel
orientxxi.info, Übersetzung Pako
Reuven Abergel während
eines Vortrags
wikimedia.org

Reuven Abergel: „Heute findet die 17. Woche in Folge eine Demonstration statt, die von der Parole „Demokratie“ beherrscht wird. Ich konnte jedoch nie in den Genuss der Demokratie kommen.
Da wir uns nun auf dem Höhepunkt des Kampfes befinden, habe ich einen Vorschlag. Lassen Sie uns gemeinsam handeln ... und all diejenigen zusammen zu bringen, die wir übersehen haben: die Panther und die Mizrahim, die Äthiopier und die Palästinenser ... und die Millionen weiteren in den besetzten Gebieten, die wir von morgens bis abends brutal unterdrücken. Dies ist unsere Chance.

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Israel verdreht das internationale Recht, um seine Exekutionen in Gaza zu rechtfertigen
Ben White
newarab.com, Übersetzung f. Pako A. Riesch
Auch die deutsche Familie Kilani
wurde Opfer von Israels außergesetz-
lichen Tötungen im Gazastreifen im Juli 2014

Am 9. Mai 2023 gab es wieder ein deut­liches Beispiel für das klar gegen internatio­nal verstoßende, brutale Vorgehen der israelischen Armee: Bei der Bombardierung von 4 Wohnungen in Gazastadt tötete die israelische Armee 13 Personen, darunter 4 Kinder und 4 Frauen. Ben White arbeitet die Praxis der „gezielten Ermordungen“ heraus, mit denen der Staat Israel im Jahr 2000 begann und die bis August 2007 bereits 367 Menschen das Leben gekostet hatte. Bei diesen „außergerichtlichen Tötungen“ bombardiert die israelische Armee u.a. Wohnhäuser, wobei sie versuchen, diese klar zivilen Ziele möglichst falsch zu beschreiben und internatio­nales Recht verdrehen.

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Palästinensische Schule zerstört nach der Kampagne einer mit der Regierung verbundenen Siedlergruppe
Yuval Abraham
972mag.com, Übersetzung f. Pako G. Merz
Ein Schüler der zum 2. Mal
zerstörten Schule sammelt nach
der Zerstörung verstreute Papiere
auf
AJ+ via
Twitter

Vor kurzem zerstörte israelisches Militär die Volkschule in Jub a-Dib, einem nicht anerkannten Dorf anschließend an eine Kette von israelischen Siedlungen in Area C der besetzten Westbank. Die Schule wurde auf Land gebaut, das eine palästinensische Familie zur Verfügung gestellt hatte, um dem großen Mangel an Schulräumen abzuhelfen. Eine Baugenehmigung war, wie in 99% der Fälle, von der israelischen Verwaltung des völkerrechtswidrig besetzten Gebietes nicht zu erhalten. Das Dorf Jub a-Dib existierte nachweisbar bereits vor 1967, also vor der Besetzung der Westbank durch den Staat Israel. 

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