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Palestine Book Award





































NEU UND LESENSWERT
The effects of BDS on the Israeli Economy Lecture by Shir Hever in Bonn, Germany
Marathonlauf der UNRWA zugunsten von Gaza imemcdeutschland.wordpress.com
It's time for a one-state solution Yonatan Amir, 972mag.com
Israelis elected a non-democracy M. Zonstein, 972mag.com
Options for a non-Zionist Israeli voter Ofra Yeshua-Lyth, mondoweiss.net
Artists for Palestine UK artistsforpalestine.org.uk
Applaus, Applaus, Applaus Knuth Mellenthin, jungewelt.de
Nicht mein Judentum Richard C. Schneider
Wie war 2014 für palästinensische Kinder? Defense Children International-Palestine-Section
“Zionismus nicht vereinbar mit humanistischen Werten" Interview mit dem Philosoph Omri Boehm,deutschlandfunk.de
Befreiung von Auschwitz (bei der Konrad-Adenauer-Stiftung unerwünscht) Judith Bernstein
Die ungewollte Nation deutschlandfunk.de
»Nötig wäre eine massenhafte Erhebung« Interview mit Shahar Benhorin, jungewelt.de
One Rule, Two Legal Systems: Israel's Regime of Laws in the West Ban
Die (geplatzte) Canaan Konferenz Abi Melzer, der-semit.de
Recognizing Palestine, BDS and the survival of Israel Joseph Massad, electronicintifada.net
Call for Solidarity English and Hebrew
Solidarisch mit einem Luftgebilde Bettina Marx, SWR2 (auch als Audio)
Die Mauer muss weg – welche Mauer denn? sozonline.de, Hermann Dierkes
Die Linken und die Antisemitismusdebatte Abraham Melzer, der-semit.de
Chapeau Max Blumenthal und David Sheen! Ludwig Watzal, der-semit.de
„Ich bin empört“ Daniel Bax, taz.de
Why I confronted Gregor Gysi David Sheen, 13.11.14, mondoweiss.net
Washingtons kalte Schulter Monika Bolliger, nzz.ch
Israels Rechte auf dem Vormarsch Anette Groth, schattenblick.de
Israel’s racist war on African migrants [en] David Sheen, mondoweiss.net
Gaza and the crime of crimes [en] Ronnie Kasrils, aljazeera.com
Die Westbank Behörde hat keine Legitimität mehr [en] Ali Abunimah, therealnews.com [video]
Der 4D-Effekt Rolf Verleger, der-semit.de
Sprachliche Apartheid Avram Burg, der-semit.de
Lessons from the Gaza War freehaifa in Gaza, Palestine

Flüchtlingslager Dheisheh: Das Leben zwischen Traum und Alptraum

„Ich gebe dir das Licht meiner Augen, ich gebe dir die Wärme meines Herzens, die Tragödie die ich erlebe, ist mein Teil deiner Tragödie“ Tawfiq Zayyad, zur ersten Intifada

Es ist der erste Tag meines Praktikums im Dheisheh-Flüchtlingscamp in Betlehem als ich einen jungen Mann in einem Kaffee auf Arabisch nach einer Zigarette frage. Sichtlich amüsiert über meine sehr kompliziert formulierte, hocharabische Frage reicht er mir eine seiner Zigaretten und setzt sich zu mir. Er erzählt mir von seinem Leben als Flüchtling im Dheisheh- Camp, von seinen Sorgen und seinem Schmerz, aber auch von seinen Hoffnungen und Zukunftsplänen. Als er schließlich seine Zigarette ausdrückt meint er trocken: „weißt du, bei uns sind Zigaretten Medizin, sie sind die Medizin um früher zu sterben, um dem Albtraum früher zu entkommen.“ Die Aussage dieses jungen Palästinensers über die quasi Sterbehilfe durch Zigarettenkonsum wird mich noch sehr lange beschäftigen und mich während meines gesamten Praktikums in Palästina begleiten.

Das palästinensische Dheisheh-Flüchtlingscamp liegt im Süden Betlehems, wo es im Jahre 1949 während des arabisch- israelischen Krieges gegründet wurde. Im Camp leben mittlerweile circa 18000 Palästinenser, die ursprünglich aus rund 45 Dörfern aus der Gegend um Westjerusalem und Hebron geflüchtet sind. Durch die lange Existenz des Camps leben dort mittlerweile Flüchtlinge in der dritten oder vierten Generation, jedoch immer noch mit Flüchtlingsstatus. Letzteren würden sie verlieren, wenn sie das Camp verlassen, und somit das Recht hoffentlich irgendwann in ihre Heimatdörfer und zu ihrem Land zurückzukehren. Außerdem darf man sich das Camp natürlich nicht mehr wie eine Zeltstadt vorstellen, wie man es beispielsweise von Bildern aus Syrien gewohnt ist. Das Dheisheh- Camp hat sich innerhalb der letzten rund 66 Jahre von einer Zeltstadt in eine richtige kleine Stadt mit Kindergärten, Schulen, Einkaufsläden und sonstigen „alltäglichen“ Einrichtungen als auch einer Infrastruktur entwickelt. Auch NGOs wie die Organisation „Ibdaa“, in der ich mein Praktikum absolviert habe, haben sich im Dheisheh-Camp etabliert.

„Ibdaa“ bedeutet im Deutschen so viel wie Kreativität, wobei die Bewohner des Camps oft die Erklärung „to create something out of nothing“ verwenden, was ich in Anbetracht ihrer Lage symbolträchtiger finde. Seit der Gründung der Organisation 1994 versucht man vor allem Kindern und Jugendlichen eine positive, friedliche Umwelt zu schaffen in der sie sich und ihre Qualitäten entwickeln und fördern können. Dies geschieht sowohl durch Bildungsangebote, als auch durch soziale und kulturelle Aktivitäten. Ein wichtiges Ziel der Organisation ist es, den Kindern und Jugendlichen ihre Identität als Flüchtling und Palästinenser, die sich unter anderem aus ihrer Geschichte der Vertreibung und Unterdrückung, als auch aus dem Wissen über ihre Rechte zusammensetzt, ins Bewusstsein zu rufen.

Beispielsweise geschieht dies durch die Aufarbeitung von Kriegserfahrungen und der täglichen Schikanen in adäquaten Theaterstücken Tanz oder durch Musikstücke in der Chorgruppe. Auch gibt es die sogenannte „Paliman-Group“, in der verschiedenste Aktionen stattfinden. Von Ausflügen zur örtlichen Feuerwehr, über gemeinsames Müll sammeln, bis zu Vorträgen, beispielsweise über die erste und zweite Intifada oder medizinische Aufklärung. Auch ein eigener Kindergarten wurde im Rahmen der Organisation gegründet. Dabei muss betont werden, dass dies nur die Aktivitäten waren denen ich dort beigewohnt habe, jedoch gibt es einige mehr, speziell auch im Erwachsenenbereich. Letzterer setzt sich vor allem auch stark für Frauen ein, die zum Beispiel Taschen oder Kleider nähen und verkaufen und zudem eigene Tanz- und Sportgruppen haben. Abgesehen davon gibt es auch einen Gesundheitssektor der Organisation, der sich um Diabetes Erkrankte kümmert. Erwähnenswert sind auch die „Ibdaa“-Sportgruppen, wie das Basketballteam, dass mit das Beste in ganz Palästina ist. Leider fehlt es allerdings oft an Mitteln und vor allem im Bereich Marketing und Aspekten wie Web-Design fehlen nötige Experten um die Organisation auch über das Internet richtig zu präsentieren. Trotz dessen wurde „Ibdaa“ durch ihr großes Engagement und ihre Kontakte zu vielen anderen internationalen NGOs eine der erfolgreichsten lokalen Organisationen, die immer noch großes bewirkt...
Zum vollständigen Bericht: Das Leben zwischen Traum und Alptraum

Veranstaltung zur Erinnerung an die palästinensische Nakba in Stuttgart am 2. Mai 2015

Am 2. Mai 2015 organisieren wir zusammen mit palästinensichen Vereinen den Palästina-Nakba-Tag, eine Veranstaltung zur Erinnerung an die Flucht und Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung 1948. Die Veranstaltung findet auf dem Schlossplatz in der Stuttgarter Innenstadt statt, von 13:00-18:00 Uhr

Schirmfrau der Veranstaltung ist Felicia Langer, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und des Bundesverdienstkreuzes

Das Programm umfasst:
Reden palästinensischer und internationaler AktivistInnen
Schirmfrau Felicia Langer
Professor Fanny-Michaela Reisin, Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden
Annette Groth, MdB, Partei Die Linke
Fuad Hamdan, Palästinakomitee München und Mitglied der jüdisch-palästinensischen Dialoggruppe
Pieter de Vries, Palästinakomitee Niederlande
und viele andere

Ausstellung
Wir zeigen die Austellung die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948

Palästinensische Kulturbeiträge
Arabische Musik, palästinensische Tanzgruppe Yalla Dabke, München (14 Tänzerinnen und Tänzer)
Arabisches Essen und Getränke

Der Fernsehsender Aljazeera Mubasher berichtet live.

Infoblatt zur Veranstaltung

Jarmuk: IS und Assad-Regime gegen die Palästinenser –
Auf mehr als einer Todesliste

Jarmouk Flüchtlingslager in Damaskus

Die IS-Miliz hat Syriens Hauptstadt Damaskus im Visier. Ihr Weg führt durch das Palästinenserviertel Jarmuk. Die humanitäre Lage ist katastrophal – auch weil die letzten Reste der oppositionellen Zivilgesellschaft von allen Seiten bekämpft werden.

(...) Jarmuk mag aufgrund seiner palästinensischen Geschichte und seiner eigenen Widerstandskultur ein besonderer Ort in Syrien gewesen sein, heute ist es ein Beispiel für eine gesellschaftliche Verrohung, in der die militärische Macht alles und die Bevölkerung nichts wert ist. Jarmuk war der einzige Ort in Syrien, an dem mehr als hundert Menschen an Hunger starben. Von den ursprünglich 160 000 Bewohnern flohen bereits Ende 2012 die meisten vor der Gewalt. Zurück blieben nur die ärmsten unter ihnen. Und auch sie blicken jetzt dem Tod ins Auge. Heute starb in Jarmuk eine alte Frau an Auszehrung und Unterernährung. Sie war im Jahr 1935 geboren worden, im früheren Palästina...
Vollständiger Artikel: medico.de

Flüchtlingscamp Jarmuk: Es herrscht dort die Vorhölle

Radio-Interview mit Martin Glasenapp, medico international

medico fordert einen sofortigen Zugang zum Flüchtlingslager Jarmuk im Süden von Damaskus. Die Lage ist schrecklich dort, sagte Martin Glasenapp von medico international im Deutschlandfunk. Es braucht eine internationale Staatengemeinschaft, die politisch handelt und ein Schweigen der Waffen erzwingt... Zum Interview: deutschlandfunk.de

Die israelische Wahl: Millionen ohne Wahlrecht

yo'av und iris bar aus Tel Aviv Von links nach rechts: Tim Slater, Dolmetscher; Yoav Bar, Iris Bar (Friedensaktivisten aus Haifa); Attia Rajab (PAKO-Stuttgart)

Während auch die jüdischen Siedler im Westjordanland wählen gingen, gibt es dieses Recht für die palästinensische Bevölkerung dort nicht.

Wer immer noch glaubt, dass Israel die einzige Demokratie im Nahen Osten sei, musste unangenehme Kröten schlucken am Ostersonntag im Sillenbucher Waldheim. Iris Bar hat den Ablauf des Wahlvorgangs in all seinem populistischen Ausmaß nüchtern beschrieben und berichtete, dass alle Parteien in ihren Wahlkampagnen offen rassistisch argumentiert hatten.

Trotz des etwas gewagten Termins kamen 45 Interessierte zusammen, um eine eher realistische Einschätzung zu hören, über Chancen für Frieden und die Zukunft für Palästinenser und Israelis auf ein gleichberechtigtes Zusammenleben.

Yoav Bar und Iris sind der Überzeugung, dass genauso wie nach Amerika, Norwegen, Argentinien oder sonstwohin ausgewanderte Juden in ihren jetzigen Heimatländern Amerikaner, Norweger und Argentinier sind, nach Palästina ausgewanderte Juden, Palästinenser sind.

Von einer Analyse und Zusammenfassung über die Lage in den arabischen Nachbarländern, über die Analyse der israelischen Wahlen sprachen sie über ihr Engagement für eine gleichberechtigte Zukunft im ganzen Land, ohne Apartheid und diskriminierende Gesetze, gegenüber dem Teil der Bevölkerung der nichtjüdisch ist.

Zum Gedenken an Mieciu Langer

Das Palästinakomitee trauert um Mieciu Langer. Unser herzliches Beileid an Felicia Langer. Wir wünschen ihr Kraft und Trost. Herr Langer war ein wunderbarer, warmherziger und humorvoller Mann. Wir bedauern diesen Verlust.


Mieciu Langer – ein Nachruf Fanny-Michaela Reisin,
der-semit.de



Landesschau Baden Württemberg: Anlässlich des Holocaust-Gedenktages erzählt der 88-jährige Zeitzeuge Mieciu Langer in der Landesschau von seinem Schicksal und der großen Liebe seines Lebens...
Im Gespräch mit Holcaust-Zeitzeuge Mieciu Langer

Mieciu Langer - ein Leben in "Flitterwochen"

Ludwig Watzal

Mieciu Langer ist am 27. März in Tübingen verstorben. Damit endet auch eine Bilderbuch-Ehe nach 67 Jahren. Ende 2014 feierten Mieciu und seine Frau Felicia Langer ihre eiserne Hochzeit. Ein Geschenk, das nur wenigen Paaren zu Teil wird. Das Geheimnis dieser einzigartigen Liebesbeziehung hat Mieciu Langer in dem Satz zusammengefasst: "Wir haben die ganze Zeit Flitterwochen." In einem Interview drückte er seinen Stolz über Felicia aus und gestand, dass er sie immer noch liebe wie am ersten Tag... zum Artikel

Wir müssen über Israels „Recht zu existieren“ reden

Ben White, der-semit.de

Die Stornierung einer Konferenz der Universität von Southampton wirft ein Schlaglicht auf Fragen, die Israels Apologeten verzweifelt in Grenzen halten wollen. Letzte Woche empörte man sich darüber, dass die Universität von Southampton eine bevorstehende Konferenz über Israel und das Völkerrecht abgesagt hat, angeblich auf Grund von „Arbeitsschutz“.

Es gibt kein „Recht“ auf ethnische Säuberung, kein „Recht“ auf Siedler-koloniale Ersetzung, kein „Recht“ auf diskriminierende Gesetzgebung

(...) Ein Thema beherrschte die Kritik der Konferenz, die in der Schlagzeile in Daily Express zusammengefasst war: „ Empörung darüber, dass „die BRITISCHE Universität Israels Recht zu existieren hinterfragt“. Dies ist deshalb eine wertvolle Gelegenheit, das zu prüfen, was in der Diskussion über den Nahen Osten von Politikern und Kritikern ein Cliché geworden ist.

Also hat „Israel ein Recht zu existieren“? Die Antwort oder wenigstens ein bedeutender Teil der Antwort ist, dass ohne Ausnahme kein Staat „das Recht, zu existieren“ hat. Staaten kommen und gehen, werden gebildet und hören auf. Der Süd-Sudan wurde 2011 gegründet. Die UdSSR hörte 1991 auf zu existieren. Die Tschechoslowakei wurde 1993 zur Slowakei und zur Tschechischen Republik... Vollständiger Artikel: der-semit.de

Höhlenleben im Westjordanland

Zahlreiche Palästinenser im besetzten Westjordanland leben im Gebiet um Hebron in Höhlen, weil die israelische Besatzungsbehörde ihnen verbietet Häuser zu bauen, da sie das Gebiet für illegale jüdische Siedlungen beansprucht.

(...) „Die Besatzungsmacht versucht uns immer wieder zu vertreiben“, sagt Hamamda, während seine Frau Rasmiya Tee mit einfachen Mitteln zubereitet, „aber wir weigern uns unser Land aufzugeben. Das Leben ist hart für uns hier, aber man gewöhnt sich daran“ ...
Zum Artikel (mit Bildergalerie ganz unten auf der Seite) middleeastmonitor.com

Der Zionismus ist das Problem

ProMosaik-Interview mit Abraham Melzer

Dr. phil. Milena Rampoldi:
Wie erklärt man den Deutschen am besten den Unterschied zwischen Israelkritik, Antisemitismus und Antizionismus?

Herr Abraham Melzer:
Nun, zunächst einmal möchte ich den Begriff „Israelkritik“ aus dieser Frage herausnehmen. Kritik ist immer erlaubt, ob an Israel oder an Deutschland. Sie sollte sachlich sein und nicht übertreiben. Falsche Kritik gibt es nicht. Jeder kritisiert von seinem Standpunkt aus.

Bleibt also Antisemitismus und Antizionismus: Der Unterschied ist leicht zu erklären. Antisemitismus bedeutet Hass gegen Menschen nur weil sie Juden sind. Natürlich müssen wir das ablehnen. Das ist purer Rassismus, wie gegen Schwarze, nur weil sie schwarz sind oder Schwule, nur weil sie schwul sind und die Liste könnte man endlos fortführen. Dagegen bin ich und dagegen sollte jeder Mensch sein.

Antizionismus ist aber etwas ganz anderes. Es ist eine Kritik an einer Ideologie, die kolonialistisch, nationalistisch ist und gegen die man durchaus sein kann... Zum vollständigen Artikel der-semit.de

Obama erwägt Abkehr vom engen Bündnis mit Israel

Erst wetterte der israelische Premier Benjamin Netanyahu gegen einen möglichen Palästinenserstaat, dann erklärte er ihn doch wieder zum politischen Ziel. US-Präsident Barack Obama hat von diesem Hin und Her nun anscheinend genug: Er zieht Medienberichten zufolge einen radikalen Kurswechsel in den Beziehungen zur Regierung in Jerusalem in Betracht.

Obama habe Netanyahu in einem Telefonat gesagt, dass die USA ihre Optionen in den Beziehungen zu Israel nach dessen Äußerungen neu bewerten müssten, sagte ein Vertreter der US-Regierung der Nachrichtenagentur Reuters. Die USA hätten signalisiert, dass sie ihre Rolle als Schutzmacht Israels in der internationalen Politik überdenken könnten...
Zum vollständigen Artikel spiegel.de

Was jetzt Bibi?

Am Wahltag schrieb Netanyahu auf Facebook die Nachricht „Araber strömen in Massen
zu den Urnen“
(...) Netanyahu schaffte es in den letzten Tagen vorzupreschen, nachdem er eine verzeifelte und teilweise rassistische Kampagne führte, die rechte Wähler vor einer „linken, von den Arabern unterstützte Regierung“ warnte. Am Wahltag veröffentlichte er auf Facebook die Nachricht „Araber strömen in Massen zu den Urnen“ und rief seine Unterstützer dazu auf wählen zu gehen und so die Rechte vor einem Machtverlust zu bewahren. Dies war ein Premierminister, der vor dem Wahlgang seiner eigenen Bürger warnte.

(...) Netanyahu kann der palästinensischen Behörde nicht die Schuld für das Versagen des nie endenden Friedensprozesses zuschieben, wenn er selbst erklärt, dass egal was die Palästinenser machen, sie niemals ihre Unabhängigkeit erlangen werden und auch keine gleichberechtigten Bürger Israels werden.

Der Tatsache, dass Netanyahu offen gegen einen palästinensischen Staat geworben hat, kommt eine symbolische Bedeutung zu, denn es zeigt, dass er von der Mehrheit der israelischen Wähler und der absoluten Mehrheit jüdischer Wähler unterstützt wird... Viele Jahre haben wir zu hören bekommen, dass Israel entweder die Besatzung beenden wird, oder aufhört eine Demokratie zu sein. Kann es sein, dass die jüdische Öffentlichkeit hier eine Wahl getroffen hat?...
Zum vollständigen Artikel (englisch) Noam Sheizaf, 972mag.com

Nach dem Scheitern der Zwei-Staaten-Lösung – neue Perspektiven für Palästina und Israel?

10.03.15 – Veranstaltung mit Jeff Halper, dem Vorsitzenden des „Israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen

Alle Infos zur Veranstaltung auf Aktivitäten-Archiv

Lieberman droht arabischen Israelis mit Enthauptung

Im Hinblick auf illoyale Araber seines Landes hat Israels Außenminister barbarische Mittel ins Spiel gebracht. Kritiker der Regierung warnen vor einem "jüdischen IS".

(...) Liebermans jüngste Entgleisung erinnert an die Hinrichtungsmethoden islamistischer Terroristen, die ihre Gefangenen teils vor laufender Kamera enthaupteten oder verbrannten. Entsprechend harsch sind die Reaktionen. Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmad Tibi bescheinigt Lieberman geistige Parallelen zu den Terroristen des "Islamischen Staates". Er warnte, solche Äußerungen könnten die Gründung einer jüdischen Version des "Islamischen Staates" begünstigen. Tibi forderte die Wähler auf, für die arabischen Parteien zu stimmen. So könne man den "jüdischen IS" schwächen.

Vollständiger Artikel zeit.de

Erzbischof Tutu: „Der Westen beging den Holocaust, aber die Palästinenser zahlen den historischen Preis dafür“

In einem Interview mit der palästinensischen Botschaft in Südafrika und der palästinensischen Delegation, die an der „Woche der israelischen Apartheid“ teilnimmt, sagte Erzbischof Desmond Tutu: „Der Westen beging den Holocaust gegen die Juden in Europa, jedoch die Palästinenser bezahlen immer noch einen historischen Preis dafür.

Tutu, eine ranghohe religiöse, intellektuelle und soziale Persönlichkeit, der im Jahre 1984 den Friedensnobelpreis erhielt, sagte, die Palästinenser sollten nicht den Preis für etwas zahlen, was der Westen den Juden in Europa angetan hat.

(...) Erzbischof Tutu verurteilte auch Israels Starrsinn, die Palästinenser zu zwingen, es als einen jüdischen Staat anzuerkennen. Er kritisierte auch scharf Versuche, den Islam und alle Muslime für Terrorgruppen, wie zum Beispiel Al Kaida und die ISIS verantwortlich zu machen, und sagte, solche Parallelen unterschieden sich nicht von dem Versuch, alle Christen für die Verbrechen, die der Ku-Klux-Klan begangen habe, verantwortlich zu machen... Interview mit Desmond Tutu auf Deutsch
Interview auf Englisch: imemc.org – Israeli Apartheid Week 2015 iawsouthafrica.com

Entdecken Sie Gaza

Netanyahu mit Falschinformationsgrafik

Netanyahu bauschte Gefahr des iranischen Atomprogramms auf

Es war eine Szene mit hohem Symbolwert - dramatisch, einprägsam, unvergesslich. Während einer Rede vor der Uno-Vollversammlung zauberte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu 2012 ein Plakat mit den Umrissen einer Bombe hervor und markierte mit einem fetten Filzstift die sprichwörtliche "rote Linie", ab der die Produktion einer Atombombe in Iran nicht mehr zu stoppen sei und Israel militärisch eingreifen müsse: Spätestens im Sommer 2013 sei es soweit. Nun berichten die britische Zeitung "Guardian" und der Fernsehsender Al Jazeera: Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad hat wenige Wochen nach Netanyahus Rede in einem Bericht seiner Einschätzung widersprochen... Vollständiger Artikel: spiegel.de

40 Prozent mehr: Israel intensiviert Siedlungsbau im Westjordanland

Israel hat im besetzten Palästinensergebiet im Westjordanland mit dem Bau von 3100 Wohneinheiten begonnen. Zugleich sei der Bau von 4485 Wohnungen in den jüdischen Siedlungen im Westjordanland und in Ostjerusalem ausgeschrieben worden. Dies sei der höchste Stand seit mindestens zehn Jahren, teilte die Organisation Peace Now am Montag mit, die sich seit Jahren gegen den Siedlungsbau einsetzt. Vollständiger Artikel: blick.ch

Kommt nach Israel?

Auch wegen Netanjahus Politik ist das Leben von Juden in Israel gefährdet wie nirgendwo sonst
Moshe Zuckermann, taz.de

Israel hat den Antisemitismus nie bekämpft, auch nie bekämpfen wollen, sondern vielmehr zum Argument erhoben, ja war nachgerade immer schon daran interessiert, dass es ihn gebe, um eben mit dem Angebot der historischen Alter-
native für die Juden, dem Zionismus, aufwarten zu können.
Die mörderischen Anschläge auf jüdische Institutionen in Frankreich und Dänemark haben in Israel Erwartbares gezeitigt: "Spontan" rief Benjamin Netanjahu die Juden in diesen Ländern auf, nach Israel auszuwandern; Israel sei ihr Heim. "Die Juden sind wieder auf europäischem Boden ermordet worden, nur weil sie Juden sind", deklarierte er. "Den Juden Europas und den Juden in der Welt sage ich, dass Israel euch mit offenen Armen erwartet."

(...) Nicht nur durften also die Politiker Dänemarks und Frankreichs auf Benjamin Netanjahus fremdbestimmte Ideologisierung des Unglücks in ihrem Land indigniert reagieren, sondern in der Sache selbst war das Postulat des israelischen Premiers von einer objektiven Lüge getragen: Nicht zuletzt wegen der von Netanjahu und seinesgleichen betriebenen Politik ist das Leben von Juden schon seit Jahrzehnten gerade in Israel wie nirgendwo sonst gefährdet.

(...) Es geht um die Fähigkeit, mittel- und langfristig ein Leben zu gewährleisten, das man als ein zivilgesellschaftlich akzeptables Leben ohne Angst, Misstrauen und ewigen Hass aufs geopolitische Umfeld, ohne Rassismus, keimenden Faschismus und entsprechend "notwendigen" Militarismus ansehen könnte.

In der gegenwärtigen historischen Phase erweist sich dies als ein Ding der Unmöglichkeit. Israel strebt den für eine solche Lebensrealität unabdingbaren Frieden nicht an, weil es diesen Frieden nicht will ...
Zum Artikel taz.de

Völlig verstört

Wenn palästinensische Kinder und Jugendliche in den Justizapparat des israelischen Militärs geraten. Ein Bericht aus dem Bezirk Nablus derFreitag

Während des Verhörs muss der Junge im Raum auf und ab gehen. Man steckt ihm eine Tränengas-
granate in den Hemdkragen
(...) Im Durchschnitt verhandelt die israelische Militärgerichtsbarkeit pro Jahr gegen 500 bis 700 palästinensische Kinder und Jugendliche. Mädchen sind – bis auf wenige Ausnahmen – nicht darunter. Sorge bereitet, dass häufiger auf Isolationshaft zurückgegriffen wird. Laut B’Tselem gäbe es erpresste Geständnisse. Die Kinder würden nicht nur mit der Faust, sondern auch mit Stöcken geschlagen.

(...) „Anders als wir Älteren kennen unsere Kinder die Israelis nur als Soldaten mit Schnellfeuergewehren oder als Verhörspezialisten, von denen sie geschlagen werden, als Gefängniswärter, die ihnen schlechtes Essen bringen, und als Siedler, die uns das Land wegnehmen. Wie sollen sie jemals Vertrauen in einen Frieden haben?“... Zum Artikel PDF

Gaza heute: wo bleibt die Aufbauhilfe?

Mehr Bilder: Washington Post

Nahostkonflikt, war das was?

R. Wildangel, taz.de

(...) Die derzeitige israelische Regierung setzt auf eine dauerhafte Beherrschung der besetzten Gebiete und sieht den Status quo als Dauerlösung. Dazu kommen wirtschaftliche Faktoren und eine nationalreligiöse Ideologie, welche das Westjordanland als unverhandelbares historisches Kernland jüdischer Siedlung ansieht... Zum Artikel auf taz.de

Hände weg von den Früchten der Apartheid! – Protestaktion vor der Fruit Logistica 2015

BDS Berlin rief auf zum Protest vor dem Haupteingang der Messe Fruit Logistica gegen die israelischen Exporteure von landwirtschaftlichen Produkten mehadrin, Arava und HADIKLAIM u.a., die vom Verkauf der Früchte der israelischen Apartheid profitieren und selbst direkt involviert sind in der Kolonialisierung palästinensischer Ländereien und Ressourcen. Zum Artikel auf bdsberlin.org

EU-Parlament annuliert den Besuch eines israelischen Generalmajors, der „Blut an den Händen“ hat

(...) Die portugisische Parlamentarierin Marisa Matias, von der European United Left–Nordic Green Left grouping wird folgendermaßen zitiert: "ihm (Yoav Mordechai) eine Plattform zu geben um einen Vortrag zu halten würde seine Verletzungen internationalen Rechts und Menschenrechtsverletzungen legitimieren".

Sie wies darauf hin: "Besser als Denjenigen, die für Unterdrückung und Apartheid stehen einen herzlichen Empfang zu bereiten, sollten die EU Institutionen Druck auf die israelische Regierung ausüben, sich an die Regeln internationalen Rechts und der UN-Resolutionen zu halten... Zum Artikel auf middleeastmonitor.com

Entlarvt den JNF: Keine Unterstützung für die ethnische Säuberung in Palästina!

Hauptreferent auf dem Israelkongress im Kursaal Bad Cannstatt ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher

Die Geschichte des Jüdischen Nationalfonds (JNF) ist seit seiner Gründung verbunden mit der Vertreibung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung. Wie die israelischen Historiker Benny Morris (The Birth of the Palestinian Refugee Problem, Cambridge, 2004), Ilan Pappe (Die ethnische Säuberung Palästinas, dt. Ausgabe 2007) sowie der Sozialwissenschaftler Uri Davis (The Jewish National Fund, 1988) materialreich belegt haben, drängten die führenden Persönlichkeiten des JNF wie der ehemalige Vorsitzende der Landabteilung Yosef Weitz auf den so genannten „Transfer“ der arabischen Bevölkerung außer Landes, um deren Land in die Hand zu bekommen und eine ausschließlich jüdische Bevölkerung zu erreichen. In My Diary, Bd. 2 schreibt Weitz beispielsweise: „Die einzige Lösung ist, die Araber von hier in Nachbarländer umzusiedeln. Kein einziges Dorf und kein einziger Stamm darf ausgelassen werden.“

Für eine ausführliche Dokumentation über den JNF, bitte hier klicken.

Die Parks und Wälder des JNF, der heute vorgibt, für ökologische Ziele zu arbeiten, haben meist die Funktion, die Überreste palästinensischer Dörfer zu verdecken, die der israelische Staat und der JNF zerstört haben, nachdem zionistische Milizen ihre Bewohner vertrieben hatten. So soll verhindert werden, dass die palästinensischen Flüchtlinge ihr Recht auf Rückkehr geltend machen.

Nach Angaben des englischen Independent stoppte Almog die Aussage eines Armeeange-
hörigen vor Gericht
...Mit dem Generalmajor der Reserve, Doron Almog, bringt der JNF einen der Hauptakteure des Prawer-Planes als Referent nach Stuttgart. Almog ist der Vorsitzende des Komitees für die Umsetzung des Prawer-Planes. Auch in früheren Jahren war sich Doron Almog für zweifelhafte Aufgaben nicht zu schade. Als Leiter des Southern Command hat Doron Almog im Jahr 2002 die Zerstörung von 59 Häusern von Palästinensern bei Rafah im Gazastreifen befohlen. Wegen dieser Verletzung der Genfer Konvention aus dem Jahr 1949 hatte ein englisches Gericht auf die Initiative der Rechtsanwälte Kate Maynard und Daniel Machover hin einen Haftbefehl gegen Almog ausgestellt. Bei seinem London-Besuch im Jahr 2005 entging Almog seiner Verhaftung nur, da er von der israelischen Botschaft gewarnt wurde und sein El Al-Flugzeug erst gar nicht verließ. Offenbar ging das britische Gericht damals von dem Verdacht aus, dass Almog an der Zerstörung von nicht militärisch verteidigten Häusern der Zivilbevölkerung in besetzten Gebieten beteiligt war und sich damit eines Kriegsverbrechens im Sinne von Art. 8 Abs.b des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs schuldig gemacht hatte. Almog riskierte es auch später nicht mehr, nach England zu reisen.

Darüber hinaus wird Doron Almog, der damals Kommandeur war, verdächtigt, die Ermittlungen zum Tod der US-amerikanischem ISM-Aktivistin Rachel Corrie (Bild) behindert zu haben. Rachel Corrie wurde im Jahr 2003 bei einer Aktion gegen die Zerstörung palästinensischer Häuser von einem Bulldozer überrollt. Nach Angaben des englischen Independent stoppte Almog die Aussage eines Armeeangehörigen vor Gericht...

Der vollständige offene Brief an den Zentralrat der Juden in Deutschland und den Vorstand der IRGW, sowie die Unterstützerliste: PDF

Zum Artikel "Rachel Corrie death: Activist’s family launch final bid to secure ‘justice’ from Israel over 2003 bulldozer death": The Independent

Zum Artikel "Warnung an Soldaten: Israel rüstet sich gegen Anklagen wegen Gaza-Krieg": spiegel.de

Zum Artikel "Israeli evades arrest at Heathrow over army war crime allegations": The Guardian

Zum Artikel "Terror police feared gun battle with Israeli general": The Guardian


Vereint gegen politischen Selbstmord

Chadash schwebt anstelle des jüdischen Staates Israel ein Staat für alle Bürger vor
Vier arabisch-antizionistische Parteien schließen vor der Parlamentswahl im März ein Bündnis. Es ist ein Bündnis von Pragmatikern, die ideologisch kaum unterschiedlicher sein könnten. Die vier arabisch-israelischen Parteien, die zusammen unter dem Namen „Die gemeinsame Liste“ zu der Parlamentswahl am 17. März antreten, eint im Grunde nur, dass sie arabische Parteien sind, genauer: antizionistische. Denn auf ihrer Liste für die Knessetwahl steht auch ein jüdischer Name. Der Abgeordnete Dov Chanin vertritt die linke Partei Chadash, die Demokratische Front für Frieden und Gleichberechtigung. Chadash schwebt anstelle des jüdischen Staates Israel ein Staat für alle Bürger vor... Zum vollständigen Artikel taz.de

Geldgeber brechen Versprechen für Gaza-Wiederaufbau

Auf einer Geberkonferenz wurden Millionenhilfen zugesagt, gezahlt hat kaum jemand. Die UN müssen Aufbauarbeiten im vom Krieg zerstörten Gazastreifen deshalb aussetzen.

Der Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Gazastreifens stockt: Das UN-Palästinenserhilfswerk (UNRWA) musste seine Wiederaufbauhilfe für Zehntausende Palästinenser vorerst einstellen, weil das Geld nicht mehr reicht, hieß es in einer Mitteilung. Von rund 720 Millionen Dollar (rund 650 Millionen Euro), die für die Reparatur der zerstörten Häuser und Mietzahlungen für den Übergang nötig wären, hat UNRWA demnach bisher nur 135 Millionen Dollar erhalten... Zum vollständigen Artikel zeit.de

Erinnerung an Shuja'iyya

Der palästinensische Künstler Eyad Sabbah hat Statuen aus Lehm und Fiberglas erschaffen und in Shuja'iyya im Gazasstreifen aufgestellt. Sie stellen Menschen dar, die vor der israelischen Bombardierung im Sommer 2014 fliehen.

Die Statuen stehen inmitten der Trümmer von Gebäuden, die während des 3-tägigen Bombardements zerstört wurden... Zum vollständigen Artikel

Siehe auch den Artikel Report details IDF 'double tap' bombings that hit first responders in Gaza Using human shields, attacking medical teams and hospitals, shooting at civilians waving white flags. A new report by Physicians for Human Rights authored by a team of international medical experts documents shocking testimonies of victims and presents new evidence from Operation Protective Edge in Gaza...

Forderung: Sofortiger Ausschluss des BAK Shalom aus dem Jugendverband Solid der Linkspartei

Aufruf: Durch die Angriffe des israelischen Militärs auf den Gazastreifen 2014 (Operation Protective Edge) sind über 2100 Palästinenser ermordet worden. Ein Drittel der Toten sind Frauen und Kinder. Während das israelische Militär in Gaza mordet ziehen in Tel Aviv Neonazis mit Israel Fahnen durch die Straßen und schreien: "Tod den Arabern! Tod den Linken!". Jüdische und arabische Antifaschisten, die sich in den Straßen Tel Aviv gegen die Neonazis stellen, werden verprügelt...

Doch auch in Deutschland gibt es ultra-zionistische Gruppen, die Morde an Zivilisten in Gaza rechtfertigen, dem israelischen Militarismus huldigen und gegen jüdische und deutsche Linke körperlich mit Gewalt vorgehen. Diese organisieren sich als "BAK Shalom" innerhalb des Jugendverbands Solid der Linkspartei. Seit Jahren kritisieren hunderte israelische Linke den BAK Shalom und seine Anhänger und fordern diese aus der Linkspartei auszuschließen...

Zum vollständigen Aufruf

Keine weiteren Toten durch Gaza-Blockade!

Pressemitteilung, Antette Groth, die Linke

„Die israelische Regierung muss nun endlich ihren Beitrag dazu leisten, dass die humanitäre Katastrophe der Bevölkerung von Gaza gelindert und die Materialien für den Wiederaufbau in den Gazastreifen gelassen werden,“ erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Annette Groth, anlässlich der bestürzenden Nachricht vom Tod dreier Menschen im Gazastreifen, die wegen des schweren Schneesturms umgekommen sind... Vollständige Pressemitteilung als PDF

Krieg in den Köpfen: Die Kinder des Gaza-Krieges

Muntasser überlebte den israelischen Beschuss des Sandstrands von Gaza. Doch er musste miterleben, wie sein jüngerer Bruder und drei Cousins starben. Sechs Monate später lastet der Albtraum des vergangenen Sommers weiter auf dem Elfjährigen... focus.de


Hier ein Rückblick zu vorherigen Artikeln von unserer Homeseite.
Rückblick zu Artikeln von 2014
Rückblick zu Artikeln von 2013
Rückblick zu Artikeln von 2012
Rückblick zu Artikeln von 2011
Rückblick zu Artikeln von 2010


NACHOBEN

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